Der "Yorkos"
(Autorin: Stephi)
Vorwort:
Die folgenden lustigen Geschichten/Bezeichnungen/Unterteilungen der Rasse Yorkshire Terrier (Yorkos) sind aus einem Spaß von mir u der daraus folgenden Begeisterung in folgenden Hundeforum www.yorkies4you.net/forum enstanden.
Die Fotos der passenden Yorkosse wurden mir von vielen lieben Foris zur Verfügung gestellt. Ebenso haben sie mit vielen Ideen daran mitgewerkelt! Dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken!

Ich wünschen allen Besuchern viel Spaß u vielleicht erkennt ja der eine oder andere seinen Yorkie in einen der "Spezien" wieder!
Auf geht die Forschungsreise!
So Frau Naturforscherin (also ich)






hat sich unter großer Lebensgefahr in den Dschungel begeben
u ist auf folgende sehr außergewöhnliche Spezien gestoßen!!
Ich bitte alle Besucher sich ganz leise zu verhalten wir wollen doch diese außergewöhnlichen Arten nicht erschrecken .
Psssst ich glaube ich habe schon den ersten entdeckt! Oh ja ich sehe ihn,wir haben Glück, es ist gleich ein ganz ungewöhnlicher Vertreter des Yorkos!
Es ist der ganz außergewöhnliche u sehr seltene Yorkos baumicus=Max
, der sich auf ein Leben in Bäumen eingestellt hat. Er hat eine Jagdmethode ähnlich wie Zecken entwickelt, auch er läßt sich auf seine potentielle Beute fallen. Diese merkt erst was,wenn es dann schon zu spät ist!
Besitzer dieser Art erkennt man daran,dass sie immer als "Hans guck in die Luft" herum laufen,aus Angst vor Angriffen! 
Dann wollen wir das Tier mal nicht weiter stören u uns auf die suche nach neuen Spezien machen. *Schleich,schleich*.........
Uiih wir haben Glück,dort vorne sehen ich schon ein neues Exemplar!
Es ist ein weibliches Exemplar der Gattung Yorkos wüticus=Phoebe
. Es lebt überwiegend auf Sofas u in Betten! Dieses Gattung verteidigt ihr Revier gegen sämtliche Frauchen u Herrchen mit heimtückischen Attacken!
Hier ist also große Vorsicht geboten,wenn man sich Betten u Sofas nähert!!
Besitzer dieser Art erkennt man am vorsichtigen anschleichen von Sofas u Betten. Sie haben immer Panik in den Augen wenn sie sich diesen Möbelstücke nähern!
Weiter geht unsere Forschungsreise!
Ganz viel Glück hatte ich,als ich mich leise durch das Unterholzforum geschlichen habe. Hier konnte ich sogar zwei Tiere einer Gattung beobachten, u zwar ein Weibchen mit seinem Neugeborenem, der Spezies Yorkos chaoticus=Mimi u Sir Henry. Deren Bau erkennt man schon von weitem an dem totalen Chaos den diese Tiere hinterlassen. Sie sind nur bedingt als Haustiere zu halten, da nicht jedes Herrchen u Frauchen Lust hat,tgl mehrmals ein großes Durcheinander zu beseitigen.
Hier erkennt man die Besitzer daran,dass sie den ganzen Tag hinter ihrem Yorkos her räumen!
So nun mache ich aber erstmal eine kleine Forschungspause!
, die Expedition ist doch noch gar nicht zu Ende!!
, dieses oft sehr "hinterhältige" Tier hat eine sehr interessante "Angriffstechnik" entwickelt. Ihr Revier ist die Fensterbank, wo sie sich den größten Teil des Tages aufhält. Sieht sie Beute nahen, am liebsten jagt sie junge Opfer,versteckt sie sich hinter Vorhängen/Gardinen,um dann mit einem großen Satz u wilden Geheul hervorzuspringen. Wodurch die Opfer an einen Herzkasper "sterben"!
Er ist also nur für Leute/Besitzer mit starken Nerven u Herz gegeignet.
So ich schleiche mal weiter.......
Seine Besitzer erkennt man an deren ausgeprägten Armmuskeln! 
,schleiche mich mal näher ran!
. Diese Spezies hat eine sehr ungewöhnliche Eigenart bzw "Abwehrnervtechnik" entwickelt. Sobald man sich dieser Tierart zuwendet oder sie nur anschaut,wirft sie sich auf dem Rücken u wendet dem "Angreifer" den Bauch zu. Dieser muß nun mindestens eine Stunde am Stück den Bauch kraulen,wenn nicht, wird er mit nachdrücklichstem Kratzen, dazu aufgefordert. Dieses Einfordern erfolg so penetrant,daß der Angreifer meistens genervt aufgibt. Worauf sich der Yorkos bauchkraulicus sofort einem neuen Angreifer zuwendet. Besitzer dieser Art leiden oft an Gicht in den Fingern!! 
, aufspüren kann. Wenn es sehr ruhig ist kann man diese Art an ihren typischen Geräuschen erkennen. Es ähnelt dem Geräuschen einer Motorsäge oder denen die Männer Nachts von sich geben.
Diese Spezies liegt meistens flach danieder,wobei die Liegeposition ganz verschieden sein kann,je nach Vorlieben u Möglichkeiten. Es handelt sich um den Yorkos schnarchischlaficus = Felix
. Eine Schlafdauer von 15 Std u mehr ist keine Seltenheit! Er hat diese "Schläfrigkeit" als Abwehrmechanismus entwickelt. Denn ein schlafender Yorkos wird ja für Feinde schnell uninteressant,sie langweilen sich sozusagen zu "Tode"!
Besitzer dieser Art sehen immer frisch u ausgeschalfen aus. Man erkennt sie an ihren strahlenden Teint u ihrer Energie.

Wenn ich sie finden sollte.
. Wie die Bezeichnung schon vermuten läßt,handelt es sich hier um einen wahren "Spring ins Feld".
Diese Art ist ständig in Bewegung,sie hüpft, springt, kugelt... ständig herum. Verfolger dieser Spezies wenden sich irgendwann, wegen extremen"Drehwurmschwindel"
, entnervt ab. Da sie einfach nicht zu packen ist. Diese Art braucht sehr wenig Schlaf.
. Den ich gerade beobachte.Während der Flummicus sein Unwesen meistens draußen treibt,so treibt dieser es mit Vorliebe im "Bau". Wie der Name schon sagt,legt diese Art gerne schnelle Turbostarts hin,mit Vorliebe über Sofas u Betten. Es macht sogar oft den Eindruck ,als wäre er dabei vom "wilden Affen gebissen". Oft kann man diese Raserei nach "Regenschauern" (also naß sein),beobachten. Dann wird das Sofa regelrecht attackiert,er wirft sich sogar mit vollem Körpereinsatz drauf. Die Forscher sind sich noch nicht ganz einig,ob dies aus purer Freude geschieht oder einfach nur dem Trockenwerden dient.
Oh ne schon wieder Zeit zum Aufstehen!
, handelt es sich um den Yorkos frisöriusbeißicus = Purzel
. Diese Art ist sehr Verteidigungswütig,wenn es ihr an die "Wäsche" bzw. Fell gehen soll. Sobald sich metallische oder auch hölzerne Angreifer (wie z.B. der gefährliche Scherenbeißer) nähern,sieht er rot u verteidigt sich bis Blut fließt. Mit sehr viel Geduld läßt er nach vielen 1000 Std Übung,evtl seinen Halter ans Fell ran.Übrigens erkennt man neue Halter an den unzähligen Pflastern u Verbänden!! 

. Oh,wie ich sehe hatte sie recht,denn da sehe ich schon ein männliches Exemplar des Yorkos schnüfflicus = Amadeus
. Diese Art hat einen extremen "Fährtensuchfimmel",jeder Grashalm,Busch, Stein usw, den er unter die feine Nase bekommt,wird mit viel Hingabe beschnüffelt,beschnüffelt,beschnüffelt........er braucht pro Halm gute 5 Minuten. Was natürlich dazu führt,daß er nie sehr weit weg von seinem Bau kommt. Besitzer dieser Art müssen sehr viel Zeit mitbringen u starke Nerven. Man erkennt sie am ständigen "Stop u Go" laufen. 
Wie der Name schon vermuten läßt,hat sie eine sehr "feuchte" Angewohnheit. Der Rottos schlabbercus beschlabbert alles u jeden mit bewundernswerter Hingabe. Feinde ergreifen angeekelt die Flucht, sobald sie stundenlang mit der riesigen,naßen Zunge abgeschleckt werden.
welche Art könnte das sein?
. Ich kann es an der typischen Verstecksucht des Weibchen erkennen. Diese Art liebt es nämlich ihre Beute überall u nirgends zu verstecken. Egal was sie für Beute finden,ab ins Versteck. Leider wissen sie später nicht immer,wo sie was verbuddelt haben. Was in wahren Sucharien ausartet. So kann man den Bau eines versteckkicus an den vielen Buddellöchern erkennen.
einer Kraterlandschaft gleicht.......
Getreu diesem Motto,begebe ich mich wieder in den Forumsdschungel,um meinem Forscherdrang nachzukommen!!
schleichen,um zu schauen,ob uns da der noch nicht so bekannte Yorkos wasserratticus = Max ( von Anke)
vor die Linse kommt! Natürlich nicht zu verwechseln mit der gewöhnlichen Wasserratte.
Der Wasserratticus liebt,wie der Name schon sagt,das Wasser in jeglicher Form u Farbe. Wobei er aber schmutziges,stinkendes,trübes Wasser dem klaren, sauberen Wasser vorzieht. Was natürlich oft zur Folge hat,daß man ihn nicht nur an seiner dicken "Dreckschicht",sondern auch an seinem "lieblichen" Geruch (Gestank) erkennt!!
Ein anderes Phänomen,weshalb er auch diesen Namen bekommen hat,ist das er als Yorkos ins Wasser geht u als ein Wasserraticus rauskommt. Sein Aussehen als nasser Wuffel, gleicht dieser Nagetierart doch sehr.
.
........ was tut man nicht alles erleiden um neue Arten zu entdecken...... *seufz*
. Diese Art hat, gar nicht dumm,herausgefunden wie man ne Menge Energie u Kraft sparen kann. Sie läßt sich nämlich gerne tragen,schieben, Huckepack nehmen usw. Warum die eigenen Pfoten abnutzen,wenn man doch per Anhalter mit kann!! Forscher gehen davon aus, das der "Garnichtdummicus",sich dieses Verhalten bei anderen Tierarten abgeschaut hat.
oder ähnlichen Transportmitteln!!
entdeckt! Sie ist,wie sie ebenfalls erzählte, von dieser Art fast überfallen worden,da sie eine Kamera
bei sich trug. Denn wie seine Bezeichnung schon sagt,ist dieses Tier ein großer "Selbstdarstellungsfanatiker", sie klebt sozusagen an der Kamera/Fernglas oder ähnlichem. Da wird der Kopf gereckt,das Fell gerichtet,die Pfötchen in Position gebracht...... auch Positionen in Bauch u Rückenlage werden dageboten! Um diese modelverrückte Art wieder los zu werden,bleibt einen oft nichts anderes übrig als die Kamera weg zu werfen.


,denn es sind doch bestimmt noch ein paar ganz außergewöhnliche Yorkose zu finden. Nicht das sie noch unentdeckt bleiben.
u ab in die grüne Hölle!
. Diese Yorkose sind sehr schwierig zu händeln,da sie einen sehr ausgeprägte "Sturheit" haben. In ihnen steckt nämlich noch ein Schuss des außergewöhnlichen Dacklicus= Dackel
, die ja für ihren absoluten Dickkopf bekannt sind. Und dann noch beides in einem Tier "uihjuih" sage ich nur!!


. Sie dient ihm auch als Abwehrwaffe gegen Feinde. Ein Nachteil ist,das er dadurch nicht im Unterholz leben kann, da sie ihn ja dort behindert.
,damit sie sich nicht die Augen an der Antenne verletzen. Auch ist bei der Auswahl der Yorkos Kleidung einiges zu bedenken! Sie können natürlich keine Mäntelchen oder T-Shirts tragen,die über den Kopf gezogen werden.
